Verwendete Plugins in WordPress

Seit einiger Zeit habe ich nun mein eigenes WordPress auf einem virtuellen Server installiert. Hier möchte ich kurz einmal die von mir verwendeten Plugins vorstellen.

WordPress Importer

Das erste Plugin, welches ich installiert hatte, war WordPress Importer. Dieses war nötig, um die Inhalte meines alten Blogs auf WordPress.com auf diesen hier zu importieren. WordPress bietet von Haus aus keine solche Funktion.

Contact Form 7

Als nächstes habe ich eine Möglichkeit gesucht ein Kontaktformular zu erstellen. Gefunden habe ich dies im Plugin Contact Form 7.

Nach der Installation und der Aktivierung befindet sich in der linken Menüleiste der Punkt „Formular“. contact-form01Dort hat man dann die Möglichkeit sich alle bisher erstellten Formular anzeigen zu lassen oder auch ein neues Formular zu erstellen. Die Einrichtung eines neuen Formulars ist relativ einfach.

Ganz oben steht auch der Code, den man dann im entsprechenden Artikel oder der entsprechenden Seite einfügen kann (siehe nachfolgendes Bildschirmfoto). Weiter unten steht etwas mit „captchac” und „captchar“. Dies sind Elemente für das Plugin „Really Simple Captcha“.

Contact Form 7

Contact Form 7

Really Simple Captcha

Mit dem Plugin Really Simple Captcha können Captchas vor dem Senden einer Nachricht bei Kontaktformularen hinzugefügt werden. Dies ist zum Beispiel bei meiner Seite Lizenz und Kontakt der Fall. Das Plugin wird auch offiziell von Contact Form 7 unterstützt.

Subscribe 2

Um zu ermöglichen, dass Leser den Blog per E-Mail abonnieren können, nutze ich das Plugin Subscribe 2. Es gab dabei das Problem, dass beim Versenden der E-Mails auch Social-Media-Buttons mit angezeigt wurden. Eine Lösung des Problems habe ich in der API-Beschreibung zum Plugin gefunden.

Ich wusste nur nicht, wie genau ich das Anwenden musste. Im Support-Bereich habe ich einen Beitrag von Bottlelot gefunden, der die Lösung brachte. Einfach im Plugin-Ordner von WordPress einen Ordner erstellen (z.B. mit dem Namen „subscribe2-social-off“) und dann dort eine Datei mit dem Namen „subscribe2-social-off.php“ erstellen. Der Inhalt dieser PHP-Datei kann dann wie folgt aussehen:

<?php
/*
Plugin Name: Subscribe 2 Social Off
Plugin URI:
Description: Turn Subscribe 2's social icons off in HTML mail
Version: 1
Author: Bottlelot
Author URI: http://wordpress.org/support/topic/social-media-icons-27
License:
License URI:
*/

function s2_social_links_off() {
return array();
}
add_filter('s2_social_links', 's2_social_links_off');

Nun kann das selbst erstellte Plugin in WordPress aktiviert werden und so die Social-Media-Buttons entfernt werden.

Zusätzlich habe ich mir noch die deutsche Sprachdatei installiert. Damit sind sowohl die statischen Elemente der E-Mail, als auch die dynamischen Elemente auf Deutsch.

Anti-Spam Bee

Ein weiteres Plugin ist Anti-Spam Bee. Damit hat man die Möglichkeit Spam-Kommentare zu filtern. Irgendwo habe ich gelesen, dass die gefilterten Kommentare nicht gelöscht werden sollen, da nur so Anti-Spam Bee lernt was ein Spam ist und was nicht.

Limit Login Attempts

Mittels des Plugins Limit Login Attempts ist es möglich die Anzahl der Login-Versuche auf der Admin-Seite zu begrenzen. Dies verringert den Erfolg von nicht berechtigten Login-Versuchen.

Syntaxhighlighter Envolved

Wie zum Plugin Subscribe 2 bereits gesehen, können in WordPress Quelltexte mit einem Syntaxhighlighter eingefärbt werden. Ich nutze dazu den Syntaxhighlighter Envolved. Beim Erstellen eines Artikels einfach die Code-Tags mit der entsprechenden Sprache verwenden. Im Support-Bereich von WordPress.com gibt es eine Auflistung der verfügbaren Sprachen.

Statify

Mit dem Statistik-Plugin Statify ist es möglich sich die Zugriffe auf die Seite und Artikel anzeigen zu lassen. Dabei legt das Plugin Wert auf Datenschutz. Es speichert zum Beispiel keine IP-Adressen, wie es andere Statistik-Plugins tun.

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