Der generische Maskulinum

Ich habe mir die Frage gestellt, ob der generische Maskulinum wirklich so furchtbar ist.

Mein Ergebnis: Nein!

Zum einen erhöht das die Lesbarkeit eines Textes und es hat einen fließenden Klang, als wenn man Maskulinum und Femininum verwendet. Von mir aus kann auch nur der generische Femininum verwendet werden. Das ist mir dann schnuppe. Wichtig ist eine Gleichbehandlung (keine Besserstellung), nach objektiven Maßstäben.

Der zweite Grund ist, wenn jemand Worte des Alltags verwendet, dann habe ich immer diese Person vor Augen, die solch eine Position in meinem Leben hat. Egal ob Maskulinum oder nicht.

Zwei Beispiele:
Sagt jemand „der … weiterlesen

Nur Frauen können für Gleichstellung von Frauen und Männern sorgen

Im Rahmen der Diskussion um die Hochschulneugründung in der Lausitz, habe ich mir mal das aktuelle Hochschulgesetz für Brandenburg durchgelesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass dieses Frauen bevorzugt, bzw. Männer benachteiligt.

Das Brandenburgische Hochschulgesetz sagt, dass nur Frauen für die Gleichstellung von Frauen und Männern sorgen können. Denn Dort heißt es in §66 Abs. 1:

(1) An jeder Hochschule werden zur Wahrnehmung der Aufgaben nach § 7 Abs. 1 eine Gleichstellungsbeauftragte (zentrale Gleichstellungsbeauftragte) und bis zu zwei Stellvertreterinnen von den Mitgliedern und Angehörigen der Hochschule für die Dauer von vier Jahren gewählt und vom Präsidenten bestellt. In … weiterlesen

Benachteiligte Generation von Männern

Man möchte meinen, dass ein wirtschaftlich arbeitendes Unternehmen seine Bewerber nach deren Qualifikation aussucht, um den kompetentesten dann einzustellen. Wie sonst könnte ein Erfolg des Unternehmens garantiert werden.

Ein Gefühl, welches ich seit längerem habe ist nun in einem Artikel in der FAZ bestätigt worden. Den Artikel habe ich über ein Kommentar im Blog von Hadmut Danisch gefunden. Frauen werden bevorzugt behandelt.

Sogar unter Ingenieuren holen Frauen rapide auf. Autokonzerne stellen fast 40 Prozent Jung-Ingenieurinnen ein, mehr denn je, und deutlich mehr als deren Anteil an den Absolventen: Der liegt bei 17 Prozent.

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